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TRIADE
VATER
MUTTER
KIND
KINDER MIT 2 ELTERNHÄUSERNKINDER MIT 2 ELTERNHÄUSERN
 
  
 
  
 
  
GANZHEITLICHE FAMILIEN-POLITIK 2020
bedeutet :
  
•   Die eindeutige Definition des Begriffes Familie als Triade Vater-Mutter-Kind und seine Über­nah­me in das Grundgesetz Art.6 (1) wie folgt :
 
  •  "Familie besteht aus der leiblichen Mutter, dem leiblichen Vater und dem Kind / den Kin­dern. Je­des Kind hat das Recht auf gute Beziehungen zu seinen beiden Eltern. Die Fa­mi­lie steht unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung und hat Anspruch auf die Für­sorge der Gemeinschaft."
Diese Definition ersetzt die bestehende Formulierung und definiert Familie nicht mehr über den Fa­mi­lienstand. Sie bedarf ergänzender gesetzlicher Regelungen für Sonderfälle ( Adop­tion u.a. ).
•   Die Förderung eines Verständnisses von Elterlicher Sorge als Übernahme von Ver­ant­wor­tung mit der Akzeptanz von Rechten und Pflichten.
•   "Empowerment" für Männer in der Übernahme ihrer Vaterrolle - Förderung des Vertrauens in die ei­ge­nen Fähigkeiten in verantwortlicher Erziehung und Betreuung ihrer Kinder.
•   Die sensible Verwendung des Begriffes "Kinder mit 2 Elternhäusern" für Kinder nach Tren­nung oder Scheidung. Alternative Begriffe sind irreführend und zu stigmatisieren :
 
  •  "Ein-Eltern-Familie" ist ein Oxymóron, d.h. ein Widerspruch in sich und nicht möglich ( da El­tern per se im Plural stehen ).
  •  "Alleinerziehend" ist irreführend, da der Begriff inhaltliche Vollständigkeit vermittelt, je­doch das Fehlen der Hälfte der nötigen Ressourcen zur Kindererziehung ignoriert : die des ge­gen­gleichen Geschlechts. Kinder brauchen zur gesunden Entwicklung beide El­tern. Auch kann nicht in jedem Falle von Erziehungsleistung gesprochen werden.
•   Die Inklusion des Männlichen / Väterlichen in ein ganzheitliches Verständnis von Familie - auch nach Trennung und Scheidung, in Ergänzung zu GG Art. 6 (2) : "Pflege und Erziehung der Kin­der sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."
•   Förderung von Elternkompetenz und Elternbildung über das Kleinkindalter hinaus, gerade auch für Fa­milien vor, während und nach Trennungssituationen.
•   Die Erarbeitung eines umfassenden wissenschaftlichen Berichts über die Lebenswirk­lich­kei­ten von getrennten und geschiedenen Vätern mit Blick auf familiensystemische, psycho­lo­gi­sche, steuerliche, finanzielle und gesundheitliche Faktoren in Ergänzung zu den vor­han­de­nen Be­richten über die Lebenswirklichkeiten "allein lebender" Mütter.
•   Eine Reform im Steuerrecht : Einführung des Familiensplittings mit Kinderfaktor in An­leh­nung an das französische Steuerrecht. Vater und Mutter erhalten jeweils Faktor 1,0, die Kin­der je­weils Faktor 0,5.
•   Die steuerliche Inklusion des getrennt lebenden Elternteils unabhängig vom Famili­en­stand, un­ter Berücksichtigung und Anrechnung sämtlicher Lasten für Kinderbetreuung und Kin­des­un­ter­halt, analog zum französischen Steuermodell. [ Aktuell werden getrennt lebende El­tern­tei­le steu­erlich behandelt wie Singles ohne Kinder - mit LStKl I ]
•   Die Koppelung und Anrechenbarkeit von Barunterhalts-Leistungen für Kinder nach Tren­nung und Scheidung an den Umfang der zu erbringenden Betreuungsleistung, analog zum Un­ter­haltsmodell in Australien.
•   Die Einführung des Doppelresidenz- oder Wechselmodells für Kinder als primär zu ver­fol­gen­de Standardlösung nach Trennung und Scheidung bei familiengerichtlichen Auseinan­der­set­zun­gen analog zum Modell Australien mit durch Mediation zu erarbeitenden Alternati­ven.
•   Die strafrechtliche Verfolgung von Umgangs-Behinderung und -Vereitelung nach Trennung und Schei­dung.
•   Die Aufnahme des Tatbestandes Eltern-Kind-Entfremdung in das Strafrecht mit entspre­chen­der Strafbewehrung, zum Schutz des entfremdeten Kindes und des entfremdeten El­tern­teils.
•   Die Einführung eines verpflichtenden standardisierten Abstammungstests ( Gentest ) bei der Ge­burt eines jeden Kindes.
•   Die Einführung des Rechtes des ( vermeintlichen ) Vaters auf jederzeitige diskrete Über­prü­fung der biologischen Vaterschaft ( Gentest ) zu seinem Kind.

Mehr unter "Perspektivwechsel".
 Forum Soziale Inklusion, 2013-03-17
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